Archewell und As Ever – Wohin des Wegs?

Archewell und As Ever – Wohin des Wegs?

In einem meiner letzten Filme habe ich vorgestellt, wie es zum Abgang von Netflix in der Zusammenarbeit mit „As Ever“ gekommen ist.

Da mit Netflix die einzig nennenswerte Unterstützung für die Firma verschwunden ist, dürfte damit auch das Ende der Marke an sich eingeleitet sein.
Zwar behauptet Meghan, sie wolle mit „As Ever“ global gehen, doch wie das aussehen soll ohne die entsprechenden Strukturen, ist fraglich.

Bis heute frage ich mich sowieso, wie die Umsätze von „As Ever“ sind … Allerdings wird man das wohl nicht so schnell erfahren, denn in den USA sind Unternehmen, die nicht an der Börse gelistet sind, nicht dazu verpflichtet, Geschäftszahlen offen zu legen.
Was Meghan tunlichst unterlassen wird, wenn sie nicht das sofortige Ende der Marke einläuten will.

Mein persönliches Bauchgefühl: As Ever hatte ein Anfangs- Hoch, weil alle mal probieren wollten, wie die Marmelade und der Honig so schmecken. Man gab das Geld zähneknirschend aus und stellte dann fest, dass die Produkte – egal wie gut sie vielleicht sein mochten- das Geld nicht wert sind.

Wir sehen hier nämlich zum Beispiel das „Heritage Library Set“. Es beinhaltet

  • – Leder- Lesezeichen
  • – Zitronen- Ingwer- Tee
  • – Pfefferminztee
  • – Honig- Duo (Wildblüten und Orangenblüte)
  • – Kerze No. 519

Das Ganze kostet 174 Dollar. 😨

Das ist auch für amerikanische/ kalifornische Verhältnisse steil.

Da es sich bei den „Marmeladen“ aber um „Fruitspreads“ – also Fruchtaufstriche handelt und nicht mal um „echte“ Marmelade, kann man sich ausrechnen, welche Qualität man hier geboten bekommt.

Es soll mit den hohen Preisen wohl ausgedrückt werden, dass man sich im Luxus- Segment tummelt, was aber relativ unsinnig ist, wenn man nicht auch Luxus-Qualität anbietet.

Alles, was man auf der Website sieht, ist der äußere Anschein von Luxus, doch die Inhalte erzählen eine andere Geschichte.
Damit kommt man strategisch nicht weit, denn gerade in den USA legt man großen Wert auf Handwerkskunst. (Auch wenn das jetzt den einen oder anderen verwundert… 😉)
Wenn man dort durch die Läden und über die Bauernmärkte schlendert, sieht man allenthalben die Produkte von kleinen und mittleren Manufakturen, die stolz auf ihre Produkte sind und mit Informationen nicht hinter dem Berg halten.

Es ist also nicht sonderlich zweckdienlich, wenn man sich in diesem Bereich erfolgreich platzieren will, aber dabei voll und ganz auf Show setzt.
Tut man dies, muss man gewahr sein, dass sich keine treuen Kunden einfinden werden.

Und so denke ich, steht „As Ever“ vor dem totalen Absturz, da die Neugier- Käufe der ersten Monate vorüber sind.

Warum geht es trotzdem weiter?
Ganz klar:
Derzeit dürften Meghan und Harry massiv Geld in die Firma zubuttern um z.B. neue Produkte einzuführen.

Schenk uns reinen Wein ein!

Aber gerne doch:
Außer dem ledernen Lesezeichen war der letzte große Neuzugang der As Ever- Rosé- Wein, Sauvignon Blanc und Brut.

Jetzt wollt ihr sicher wissen, ob ihr mal Meghans Weinberge besuchen könnt …
Könnt ihr… Allerdings gehören die nicht ihr, sondern der Fairwinds Estate Winery.
https://fewinery.com

Abgefüllt wiederum wird bei der Kunde Family Winery.
https://www.kunde.com
Dies vor dem Hintergrund, dass Fairwinds bei den großen Feuern ihre Abfüllanlage verloren hat und deswegen bei Kunde abfüllen lässt.

Derzeit verdichten sich aber die Hinweise darauf, dass Meghan sowieso „White- Labeling“ betreibt. Das bedeutet, dass sie ihre Produkte ohne Etikett einkauft und dann einfach eigene Etiketten aufkleben lässt. (Bei Wein nennt man diese unetikettierten Flaschen auch „Shiners“)

Dass sie ihren Wein zum gleichen Preis verkauft wie man ihn auch direkt bei Fairwinds bekommen kann, liegt daran, dass sie ihn zu Großhandelspreisen einkauft, die natürlich deutlich unter den Preisen für den Endverbraucher liegen.

Über den gesamten Prozess, wo die Produkte herkommen und was mit ihnen geschieht, wird natürlich Stillschweigen von Meghans Seite bewahrt.


Lets jam …


Was nun ihre Fruchtaufstriche angeht, so kann man nur erfahren, dass die Früchte aus Kalifornien stammen. Aus welcher Gegend, ist unbekannt. (Kalifornien ist übrigens verflixt groß….)

Die Produktion der Aufstriche liegt bei der Firma „The Republic of Tea“.
Die Produktionsstätte liegt somit in Illinois, schlappe 3200 km von Montecito entfernt.

Vom Garten in Montecito inspiriert…

Heißt natürlich nicht, dass die Aufstriche auch dort zubereitet werden.
Betrachtet man die Inhaltsangaben der Gläser, dann stellt man schnell fest, dass in die Aufstriche nichts gewandert ist als das, was man in jeder stinknormalen Supermarktmarmelade findet. Es wurden auch beim Rezept keine neuen Wege eingeschlagen, indem man interessante Kombinationen entwickelt und z.B. Champagner hinzufügt, oder andere Extras.

Auch hier finden wir wieder „White-Labeling“. Die „Republic of Tea“ stellt die Aufstriche her und Meghan lässt nur ihre Etiketten draufkleben.

Flüssiger als flüssig – überflüssig!

Speziell über den Himbeerfruchtaufstrich wurde viel diskutiert, denn seine Konsistenz ist wohl eher sirupartig als marmeladig-fest.
„As Ever“ erklärte das damit, dass man den Aufstrich auch in Joghurt einrühren können sollte, oder zum Zubereiten von anderen Gerichten verwenden.
Gut – ich will sie in ihrem Erklärungsenthusiasmus nicht bremsen – aber das kann man durchaus auch mit festeren Fruchtaufstrichen.
Allerdings haben die dann auch einen kostspieligeren Produktionsprozess.

Und was ist mit Archewell – Gibt es da Zahlen?

Ja – hier gibt es Zahlen, denn Stiftungen sind in den USA verpflichtet, sogar sehr genau Auskunft über ihre Finanzen zu geben.

Dies ist Archewell so schlecht bekommen, dass sie inzwischen sogar umbenannt werden musste.

Von der Archewell Foundation zu Archewell Philanthropies

Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 sind ernüchternd …

Die Einnahmen/ Spenden sanken von 13 Millionen Dollar auf 2,1 Millionen Dollar.

Problem hierbei: Die Gesamtausgaben belaufen sich auf über 5 Millionen Dollar. Macht ein Defizit von knapp DREI MILLIONEN Dollar. Nicht schlecht.

Problem ist für Archewell, dass sie von einem einzelnen Großspender abhängig waren, der praktisch das gesamte Budget gestellt hat. Fragt man nun, wer dieser Großspender war, braucht man nicht lange suchen…

Harry hatte vor Jahren zugesagt, die Einnahmen aus seinen Memoiren einem wohltätigen Zweck zuzuführen. Und das hat er auch getan: Der Großteil ging nämlich in den Archewell- Topf, in der festen Überzeugung, es sei gut investiertes Geld.
Man würde sich damit am Stiftungs-Markt platzieren und weitere Spender aquirieren.

Dies ist allerdings nicht passiert.

Die Sender bleiben aus. Nicht zuletzt wegen des verheerenden Rufs der beiden. Auch will wohl niemand sein Geld im Reisegepäck des Herzogspaares verschwinden sehen … Denn es ist bekannt, dass die Kosten ihrer Quasi- Royal- Tours – wenn sie denn nicht von den Gastgebern bestritten werden – aus dem Archewell- Topf stammen.
Und die sind denkbar hoch, reisen die beiden doch stets nur First Class.

Nun versuchte man Ende 2025 mit Stellenstreichungen der Misere Herr zu werden. Ob das so eine gute Idee war? Denn dadurch wurde die Stiftung weiter geschwächt.

„CharityWatch“ wiederum bemängelt, dass stolze 50% der Ausgaben von Archewell unter der Rubrik „Sonstige Ausgaben“ gelistet sind. Recht schwierig, denn das bedeutet für jeden Spender, dass die Hälfte seiner Spende in einer Art Schwarzem Loch verschwindet.

Man hat aber auch eine Strukturreform durchgeführt.
Dies bedeutet, dass man bislang selbst aktiv geworden ist und sich in Stiftungen aktiv engagiert hat.
Das wird künftig nicht mehr der Fall sein.
Künftig wird man nur noch als reiner Geldgeber auftreten, was auch deutlich preiswerter ist, da man dazu so gut wie kein Personal braucht.

Alles in allem kann man wohl sagen, dass es auch mit Archewell den Bach runter geht.

Sitzt die Frisur?

Das ist die Frage des Tages, denn bei allem was die Sussexes anpacken, geht es offensichtlich nur um Kosmetik.

Es soll immer eine bestimmte Aura verbreitet werden. Doch wenn man ein ganz kleines bisschen an der Aura kratzt, stellt man fest, dass diese überhaupt keinen Inhalt abbildet.
So arbeitet Harry seit Jahren für Travelyst und bekommt gutes Geld von denen. Was er dort tut – weiß eigentlich niemand.
Ziel der Firma ist die Förderung ökologisch nachhaltigen Reisens.
Absolut spannend, vor allem wenn man betrachtet, dass Harry prinzipiell in Privatjets unterwegs ist.
Meghan hingegen ist eine Feministin, die ihresgleichen sucht. Nichtsdestotrotz trotz äußert sie sich aber prinzipiell nicht zu kontroversen Themen. Beschneidung von Mädchen? Fehlanzeige. Missbrauch von Mädchen (Onkel Andrew)? Fehlanzeige.
So ließe sich die Aufzählung bis ins schier Unendliche fortsetzen.

Für beide gilt: Hauptsache es funkelt. Muss ja kein echtes Gold sein.


König Charles – War’s das?

König Charles – War’s das?

Die Stimmen werden immer lauter, die in Großbritannien den Rücktritt von König Charles fordern.

Seit bekannt wurde, dass man sowohl Charles als auch seinen Privatsekretär bereits 2019 über Andrews Freundschaft mit dem zwielichtigen Finanzier David Rowland informiert hatte und diese nichts unternommen haben, gerät auch Charles ins Zwielicht.

Bislang wussten wir nur, dass die Queen stets eine schützende Hand über ihren Tunichtgut von Sohn gehalten hat, dass aber auch der heutige König beteiligt war, war so nicht bekannt. Respektive – es gab keine Beweise.

Wobei natürlich der Bericht der Sun darüber, dass die Queen, Prinz Philip und Prinz Charles die Geldbeutel geöffnet und 12 Millionen Pfund für Virginia Guiffres Schweigegeld zusammengelegt haben, bereits in eine bestimmte Richtung gewiesen haben.

Da ist es nun auch nicht mehr hilfreich, wenn es heute heißt, Charles sei entschieden gegen eine Berufung Andrews zum Sonderbotschafter gewesen.
Er habe seinem Bruder diesen Job nicht zugetraut, doch es war ausgerechnet Peter Mandelson, der dafür gesorgt hat, dass Andrew an den Posten kam. Wie wir heute wissen – eine katastrophale Entscheidung.

Aber das Problem liegt noch tiefer – nicht nur bei der Queen, sondern direkt bei Charles…

Sag mir wer deine Freunde sind …

Eines der großen Rätsel rund um König Charles sind seit jeher die Leute, mit denen er sich umgibt. Seine Freunde. (Wenn man als Prince of Wales oder König überhaupt so etwas wie Freunde hat…)

Das erste Mal, dass mir das Schema aufgefallen ist, war im Zusammenhang mit Jimmy Savile, einem der schlimmsten Pädophilen der europäischen Geschichte.

Jimmy Savile

Bereits Jahrzehnte vor seinem Tod und der endgültigen Aufdeckung von dessen Verbrechen, gab es Gerüchte und Warnungen in seinem Umfeld. Neue Mitarbeiterinnen bei der BBC wurden gewarnt, sich nicht alleine mit ihm irgendwo aufzuhalten.
Es gab immer wieder Ermittlungen, die dann aber im Sande verliefen.
Die BBC versuchte eine Doku über ihn zu machen – diese Doku wurde gestoppt.

Derweil im Buckingham Palace …

Charles wiederum suchte stets händeringend nach Leuten, die ihn im Bereich Öffentlichkeitsarbeit beraten könnten.
Leute, die bekannt sind für ihren guten Zugang zur Öffentlichkeit und für ihre Erdung bei den Menschen.
Jimmy Savile war tragischerweise so jemand.
Da nur die wenigsten seine Schattenseiten kannten (wenn man mir diese Untertreibung gestattet), bejubelte man ihn als einen der größten Philantropen Großbritanniens. Den ewig lustigen Tausendsassa, der bei allem mitmacht, was Geld für einen guten Zweck einbringt.

Erwartungsgemäß traf Charles Savile bei diversen Gelegenheiten und lud ihn dann auch öfter privat zu sich ein. Für ihn war Savile jemand, der ihm sagen konnte, wie man mit der Öffentlichkeit umzugehen hat. Was normale Menschen anspricht. Wie man mit ihnen eine Verbindung bekommt.
Und Savile half: Er verfasste Memos und erstellte dem Prince of Wales Handreichungen für die PR.

Die beiden tauschten Briefe und trafen sich.
„Yours ever, Charles„, war die Formel, die Charles an das Ende seiner Briefe an ihn setzte.

Für seine Opfer hatte diese Freundschaft gravierende folgen, denn Savile galt bald als „unantastbar“. Niemand kam an ihn heran.

Findet man es erst heute befremdlich wenn jemand – auch wenn er Komiker ist – Mitarbeiterinnen im St. James‘ Palace damit begrüßte, dass er seine Lippen an deren Armen rieb?

Und nicht nur für die Beziehung zur Öffentlichkeit sollte Savile Charles die Lösung bieten – auch für seine Beziehung zu Diana sollte er als Berater und Vermittler fungieren.
Begeistert von seinem Kumpel, empfahl er Fergie, sich mit Savile ins Benehmen zu setzen und sich von ihm ebenfalls beraten zu lassen.

Peter Mandelson

Mandelson dürfte den wenigsten unter uns etwas gesagt haben, bis er als Teil des Trio Infernale Jeffrey Epstein und Andrew Mountbatten Windsor aufgetaucht ist.

Einst gefeiert als Mit-Begründer von New Labour wurde er zum aufgehenden Stern der Regierung Tony Blair.
Nachdem er sich eine zeitlang aus der aktiven Politik zurückgezogen hatte und als Wirtschaftsberater fungierte, kehrte er unter Keir Starmer zurück. Er gilt als Wegbereiter des Labour- Wahlsiegs.
Blöderweise war er auch derjenige, der Blairs Idee anstieß, Andrew zum Wirtschaftssonderbotschafter zu machen. Warum? Nun – Trio Infernale … ?!
Obwohl seine enge Beziehung zu Epstein bekannt war, machte Starmer ihn zum Botschafter in Washington.
Im Februar dieses Jahres war dann Schluss. Nachdem weitere Mails sowie ein Buch zu Epsteins 50. Geburtstag, in dem Mandelson sich verewigt hatte, aufgetaucht waren, trat Mandelson aus der Labour- Party aus, verlor seinen Adelstitel und steht seither auf der Abschussliste der Ermittlungsbehörden.

Mandelson lernte Charles in den frühen 90er Jahren kennen und beriet Charles im Folgenden wenn es darum ging, sein öffentliches Image wieder zu verbessern. Wenn die Männer sich zunächst aus skeptisch begegnet waren, so änderte sich dies bald maßgeblich.
Wir erinnern uns an Tampongate/ Camillagate und die schmutzige Scheidung von Diana…

Charles hatte also guten Grund, einen guten Berater zu suchen. Und das war Mandelson ohne jeden Zweifel. Er erarbeitete im Folgenden wirklich gute Ideen, wie Charles Camilla und sich selbst präsentieren solle:

„Operation Camilla“ / „Operation PB“

Ziel der PR- Kampagne der ausgehenden 1990er und beginnenden 2000er Jahre war es, aus Camilla Parker Bowles, der meist gehassten Frau Großbritanniens die akzeptierte Frau an Charles Seite und künftige Königin zu machen.

Hauptstratege war zusammen mit Mandelson Mark Bolland, den Charles als stellvertretenden Privatsekretär eingestellt hatte. Dieser verfügte über hervorragende Beziehungen in die Chefetagen der großen Zeitungen und Medienunternehmen.

Bolland Meisterstück: Er steckte seinerzeit diskret den Journalisten, wann Charles mit Camilla das Ritz nach der Geburtstagsparty ihrer Schwester gemeinsam verlassen würden. So warteten hunderte von Journalisten als die beiden zum ersten Mal gemeinsam vor den Kameras auftauchten.

Bolland war es auch, der das erste private Zusammentreffen von Camilla und der Queen in Highgrove orchestrierte.

Camilla wurde gezielt als Schirmherrin der National Osteoporosis Society positioniert, um ihr Image als engagierte und nahbare Persönlichkeit zu stärken. Es gab hierbei den persönlichen Anknüpfungspunkt, der sie noch zusätzlich glaubwürdig machte, dass ihre Mutter an den Folgen der Krankheit verstorben war.

Dabei benutzt man gezielt die Drip- Feed- Technik, bei der gezielt Nachrichten an einzelne Journalisten durchgestochen werden. Wichtig ist, dass die Öffentlichkeit nicht mit einer Lawine von Geschichten erschlagen wird, sondern der stete Tropfen den Stein höhlt. In Camillas Fall bedeutete es, dass man sie als Gefährtin des künftigen Königs darstellte und so von der „Mätresse“ und „Ehebrecherin“ wegkam.

Die Kampagne gilt als eine der gelungensten der Moderne, denn sie machte aus der meistergehassten Frau Großbritanniens die vielleicht nicht geliebte, aber doch akzeptierte Königin an Charles Seite.

Dennoch ist sie bis heute eine der unbeliebtesten Royals, die nur Andrew, Harry und Meghan in Meinungsumfragen hinter sich lässt.

Wie kommt es nun, dass Charles so lange an Mandelson festgehalten hat?

Nun – bringen wir es auf den Punkt: Mandelson kennt die Leichen im royalen Keller. Zudem war Charles ihm dankbar für die Leistung, die er für ihn und Camilla gebracht hat.
Es war Mandelson, der festlegte, wie man Camilla präsentieren müsse, der festlegte, dass Charles als Staatsmann und Visionär anstatt als verschrobener Multimillionär gezeigt werden müsse.

Rehabilitierung durch Normalisierung

Das war die von Mandelson entwickelte Strategie!
Charles solle Themen aufgreifen, die besonders junge Menschen umtreiben: Umweltschutz, Nachhaltigkeit und soziale Stadtplanung.

Zu diesem Zweck ging man aber nicht etwas gegen die Presse auf Konfrontationskurs, sondern stach (wie schon bei Camilla) gezielt Stories durch.

Charles sollte als politisch relevant, aber über dem Parteiengezänk stehend verkauft werden.

Dabei sollte das steife Image des Königshauses aufgebrochen werden, indem man die beiden bevorzugt in einem entspannten Rahmen zeigte, so bei Stehempfängen und beim lockeren Zusammensein mit Vertretern von Charities oder Kulturschaffenden.

Wie das in der Praxis aussah und aussieht, können wir permanent in den Medien anschauen.

Aber was lernt uns das?

Nun – Es lernt uns, dass Charles selbst die fragwürdigsten Typen in seinem Umfeld belässt, wenn er für sich selbst zu dem Schluss kommt, dass der Vorteil, den er durch diese Person hat, die möglichen Konsequenzen für Staat und Krone übertrifft.

Genau die gleiche Denke hatte offensichtlich auch schon die Queen und ob William das anders sieht, darf bezweifelt werden.

Wir sind jahrzehntelang der Fama aufgesessen, dass die Royals stets, ständig und absolut immer das Wohlergehen des Staates und der Bürger über ihr eigenes Wollen und ihre eigenen Bedürfnisse stellen.
Die Queen, die ihr Leben in den Dienst der Krone stellt. Charles, dessen erster Gedanke beim Aufwachen das Land und seine Menschen sind, und ebenso der letzte bevor er einschläft.
Für William wird auch schon an diesem Märchen gesponnen.

Und wo kommt Andrew ins Bild?

Ganz einfach: Dank Andrew – und auch Harry – wissen wir heute, dass Royals tatsächlich ganz anders ticken.

Es ist ihnen vollkommen Wurscht was wir von ihnen denken. Also zumindest so lange bis wir anfangen, ihnen Ärger zu machen. Wenn wir anfangen, ihre Geldflüsse zu hinterfragen.
Wenn wir uns nicht mehr damit zufrieden geben, wenn William erklärt, dass er nur noch eine Handvoll Termine im Monat macht, weil er seine Priorität auf die Familie legt.
(Dass er dafür aber die volle Überweisung mitnimmt, versteht sich von selbst).

Langsam sind es nur noch die eingefleischtesten Fans, die sich weigern, der Wahrheit ins Auge zu blicken…

An Andrew haben wir gesehen, was die englischen Royals wirklich umtreibt: nicht unser aller Wohlergehen, sondern das ihre. Fertig.
Alles andere ist Strategie.

Die Epstein- Akten

Die Epstein- Akten

Die Epstein- Akten beschäftigen die Welt nun schon geraume Zeit und werden es wohl auch noch sehr lange tun.
Nicht zuletzt, weil sie bei weitem noch nicht vollständig ausgewertet sind.

Wie viel Material liegt eigentlich vor?
Nun – würde man alle Seiten ausdrucken und aufeinander stapeln, erhielte man einen Turm so hoch wie das Empire State Building.

Wer von euch mal selbst reinschauen will, kann das auf dieser Seite tun: https://www.justice.gov/epstein

Ich habe jetzt selbst mal nachgeschaut und direkt einen ziemlich bedenklichen Fund gemacht:

Übersetzt lautet die Mail von Boris Nikolic an Jeffrey Epstein:

„Ich halte dich auf dem Laufenden. Ich spreche mit Hakkon (sic!) non-sto (Gemeint ist wohl „non stop“) und er wird bei ihr sein während der OP.“

(Boris Nikolic war ein enger gemeinsamer Freund von Epstein und Bill Gates.)

Offensichtlich muss man auch Haakon genauer betrachten. Natürlich heißt diese Mail nur, dass er mit Haakon in Dauerkontakt bezüglich Mette Marit war und nicht, dass Haakon sich etwas hat zuschulden kommen lassen.

Wir sehen aber auch das Interesse Epsteins an Mette Marit.

Was sind nun die „Epstein- Files“ überhaupt?

Es handelt sich dabei um eine Sammlung von mehreren Millionen Dokumenten, Filmen und Fotos aus dem Besitz von Jeffrey Epstein.
Hierin kommen Personen aus dem kriminellen Netzwerk, aber auch dem herkömmlichen sozialen Umfeld Epsteins vor.

Insgesamt umfassen die Files über 300 Gigabyte an Daten.
Dazu gehören auch Prozessabsprachen mit der Staatsanwaltschaft und den Geschädigten, sein Adressbuch, Flugprotokolle seiner Flugzeuge und Gerichtsakten, wobei einige in geschwärzter Form veröffentlicht wurden. 

Als Epstein 2019 in der Haft starb, war noch kein Hauptverfahren eröffnet worden, deswegen setzt man jetzt die Hoffnungen auf diese Unterlagen, um Verbrechen zu verifizieren und eventuell noch ermitteln zu können.

Während des Wahlkampfs 2024 versprach Donald Trump, alle Akten freizugeben. Nicht zuletzt auf Druck seiner MAGA- Anhänger hin, die dort Beleg für den „Deep State“ vermuteten.
Trump hatte sich zuvor höchst gegensätzlich zu Epstein geäußert. Zunächst hatte er gesagt, Epstein sei ein feiner Kerl, der schöne Frau ebenso möge wie er selbst und vor allem solche, die etwas jünger seien. Später überdachte er das offensichtlich und nannte Epstein nun Dreck und betonte, dass er diesen schon lange aus Mar-A-Lago, dem Trump- Anwesen rausgeworfen habe.

Es dauerte aber noch bis zum 19 November 2025 bis das Gesetz zur Veröffentlichung der Akten unterzeichnet wurde. Die Dokumente sollten binnen 30 Tagen ab Inkrafttreten veröffentlicht werden, sofern sie nicht den im Gesetz genannten Geheimhaltungsgründen unterliegen, etwa dem Opferschutz oder laufende Ermittlungen und die nationale Sicherheit gefährden würden. 
Das Justizministerium der Vereinigten Staaten veröffentlichte nur einen relativ geringen Teil der Epstein-Akten, was zu parteiübergreifender Kritik führte. Am 30. Januar 2026 wurden zusätzliche drei Millionen Seiten an Dokumenten sowie über 2000 Videos und 180.000 Bilder veröffentlicht. (Quelle: wikipedia)

Hier eine Grafik zu Epsteins Netzwerk, basierend auf diesen Dokumenten. er selbst ist der rote Punkt im Zentrum . (Quelle: wikipedia)

Derzeit analysieren u.a. mit Hilfe von KI diverse Zeitungen von internationalem Rang die Dokumente. Nach Angaben der Washington Post wird es aber wohl noch Jahre dauern, bis alle Dokumente ausgewertet sind.
Dies nicht zuletzt auch, weil bei vielen derzeit auf Beseitigung der Schätzungen geklagt wird.

Auf jeden Fall haben die Unterlagen in Europa schon für massive Erschütterungen gesorgt. Dort wackeln deswegen ganze Regierungen und Throne.

Können die Engländer „Republik“?

Können die Engländer „Republik“?

Wir alle sind mit dem Wissen aufgewachsen, dass Großbritannien eine konstitutionelle Monarchie ist, mit einer Königin oder einem König als Staatsoberhaupt.

Die wenigsten dürften sich hierbei allerdings noch an den Vater der Queen erinnern, die Queen selbst aber gehört zum englischen Inventar wie Miss Marple und Gurkensandwiches.

Schon in meinem Studium der Politikwissenschaft und Zeitgeschichte habe ich mich mit dem Thema des politischen Systems in Großbritannien befasst und im Zuge dessen die Stimmen jener Historiker gehört, die beklagten, dass GB in der „glorreichen Vergangenheit“ stecken geblieben sei.

Während die damaligen „Verlierernationen des WKII“ wie Deutschland oder Japan den Sprung nach vorne in die Moderne gemacht hätten, seien die Briten der glorreichen Vergangenheit verhaftet geblieben und hätten so die Zukunft – auch wirtschaftlich – verpasst.

Als dann der Brexit kam, fühlte ich mich wieder daran erinnert.
Meine Spaziergänge durch Buchhandlung und Zeitschriftenabteilungen taten ihr Übriges.
Hier findet man in ganz Großbritannien Buch an Buch und Zeitschrift an Zeitschrift mit einem fröhlich grüßenden Churchill oder – wahlweise – Queen Victoria.

Man hat die Engländer seit Jahrzehnten darauf getrimmt, alles was schief läuft, Europa in die Schuhe zu schieben und alles was klappt, der eigenen heroischen Vergangenheit zuzuschreiben.
Das klappte für Politiker aller Couleur ganz ordentlich.

Das musste spätestens nach dem Brexit schiefgehen, denn danach hatte man den Buhmann nicht mehr.

Kein Wunder, dass die Briten noch nie so unzufrieden mit ihren Politikern waren wie heute. Und in diese Unzufriedenheit platzt ein Jeffrey Epstein und ruiniert im Alleingang nicht nur das Königshaus, sondern mal eben nebenbei auch noch die Regierung, deren Fortbestehen an einem seidenen Faden hängt.

Was aber hat dies mit den Royals zu tun? (Abgesehen vom Offensichtlichen)

Nun – es ist die Frage, ob die Briten, speziell die Engländer, sich wirklich ein Leben ohne die Royals vorstellen können.

Gibt es die Psyche der Nation?

Wer weiß. Aber auf jeden Fall kommt es auf diese Psyche an, wenn noch mehr Skandale herauskommen.

Ich denke, derzeit wird in der Polizei und bei den Ermittlungsbehörden allgemein geknobelt, wer seine Karriere an den Nagel hängen mag. Der kriegt dann die Akte Andrew …
Aber nicht nur Andrew hält die Menschen in Atem mit Arroganz und Ignoranz.
Die Kommentatoren werden nicht müde, zu fordern, dass man Andrew die gleiche Behandlung angedeihen lassen müsse wie Lord Mandelson, da beide die gleichen Sachen auf dem Kerbholz haben.

Die Nation muss sich VORSTELLEN können, wie es ohne Monarch wäre.
Käme nun ein geschickter Politiker daher, der ihnen vermitteln könnte, wo ihre massiven Vorteile liegen … dann könnte man für nichts mehr garantieren …

Wie könnten solche Vorteile aussehen?
– Die Einnahmen aus den Grafschaften Cornwall, Lancaster etc. würden nicht mehr in die Taschen des Monarchen, bzw des Prince of Wales wandern. Das wären über 60 Millionen Pfund pro Jahr netto mehr in der Staatskasse
– In den Archiven der königlichen Schlösser lagern für die Allgemeinheit unzugänglich die mit wertvollsten Kunstwerke der Menschheit – die könnten dann in Museen allen zugänglich gemacht werden
– Die königlichen Schlösser könnte man ganzjährig besichtigen; die Gärten könnten ebenfalls der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden und die Einnahmen gingen zu 100% in die Staatskasse
– Ein Präsident könnte abgewählt werden als Staatsoberhaupt, bzw nach einer Legislaturperiode ersetzt werden
– NHS, Armee, Stiftungen, die jetzt noch Millionen an Pacht an den König und den Kronprinzen zahlen müssen, könnten Vorzugskonditionen eingeräumt bekommen, damit würden auch die Bürger entlastet
– Der Monarch und seine Familie könnten keinen Einfluss mehr auf die Politik respektive die Justiz nehmen
– Ein Andrew könnte nicht mehr – gedeckt durch seine Mutter – schalten und walten, sondern wäre ganz regulär dem Gesetz unterworfen
– Das Oberhaus könnte aufgelöst werden und der Adel hätte keinen Einfluss mehr auf die Gesetzgebung

Was fehlen würde?
Nun – der Pomp wäre weg. Aber natürlich auch die Kosten für den Pomp.
Kein König mehr an den diversen Kriegs- Denkmälern…
Keine großen royalen Familienfeste mehr auf Staatskosten (Pssss… Spoileralarm: Sie würden trotzdem noch bombastisch heiraten – müssten das aber selbst bezahlen…)

Was bislang immer gegen eine Abschaffung des Königshauses eingewendet wird, ist die (angebliche) Tatsache, dass das Königshaus ja so viel Geld via Tourismus ins Land brächte.
Ehrlich gesagt, konnte ich diese Zahlen nie nachvollziehen. Auch das Herunterbrechen der Kosten auf den einzelnen Bürger macht für mich keinen Sinn, denn der Betrag fehlt ja nicht pro Bürger, sondern als Gesamtbetrag im Haushalt.

Was den Tourismus angeht – wie will man das überhaupt berechnen?
Woher will man denn wissen, welches Pfund wegen der Royals ausgegeben wurde und welches wegen der Cotswolds?
Das kann man gar nicht festmachen.

Und was sagen die Umfragen?

Derzeit liegt die Zustimmung zur Monarchie als solcher bei besorgniserregenden (?) 57% (laut YouGov- Umfrage vom Januar). Das heißt, im Grund will jeder zweite Brite keine Monarchie mehr.
Einzig wirklich beliebt sind William und Catherine.
Charles Popularität ist inzwischen ein wenig gestiegen, aber immer noch auf einem bemerkenswert niedrigen Level.

Und was ist mit der Revolution?

Mein persönliches Lieblingsargument: In Versailles sitzt auch kein Ludwig mehr und trotzdem kommen jedes Jahr Millionen Touristen hin. Und jeder Cent, den sie dort lassen geht so oder so in die Staatskasse …




Was lernt uns das?
Dass ein Volk sich nur vorstellen muss, wie es ohne König wäre …
Nicht ohne Grund galt alleine das Nachdenken über den Tod des Königs in England als Hochverrat und wurde mit dem Tod bestraft.
Und wenn Charles und William sich nicht schnell eines Besseren besinnen, könnte es verflixt eng werden.

Mette Marit missbraucht ihren Diplomaten- Status

Da ich jetzt mehrmals danach gefragt wurde, wollte ich noch einmal auf den Punkt aus meinem gestrigen Film eingehen, der sich auf den Schmuggel von Babies nach Norwegen durch Mette Marit bezieht …

Man darf bezweifeln, dass jene Zwillingsmädchen, die Mette Marit 2019 aus Neu Delhi nach Norwegen gebracht hat, ebenso lustig aussahen, zumal sie wesentlich jünger waren.

Die Mädchen wurden am 23. Oktober 2018 in Neu‑Delhi geboren. Mette Marit war hingereist, um die beiden für ein befreundetes schwules Paar in Empfang zu nehmen und nach Norwegen zu bringen.

Die Väter konnten nicht nach Indien einreisen, weil ihnen die dortige Regierung des Visum verweigerte.
Warum?
Nun, weil Indien eine Leihmutterschaft für ausländische Paare verboten hatte. Zudem waren nur heterosexuelle, indische Paare zu dieser Art, ein Kind zu bekommen, zugelassen.
Man wollte so eine Baby-Export- Industrie verhindern.
Stellte ein Paar einen Visumsantrag, prüften die Behörden ganz genau, ob es sich möglicherweise um einen Versuch handeln konnte, das Kind einer Leihmutter ins Ausland zu befördern.

Mette Marit nutzte nun ihren Diplomaten- Status, um nach Indien zu reisen, die gerade geborenen Zwillinge zu übernehmen und noch in Indien an einen Verwandten der Väter zu übergeben. Sodann wurden die Babies nach Norwegen gebracht.

Im Nachhinein machte sie die Aktion öffentlich, betonte aber, dass sie damit kein politisches Signal habe senden wollen, sondern rein humanitär für dieses Freundespaar gehandelt habe.
Dies unterstützte auch eine Erklärung des Palastes. (Warum denke ich, das Königspaar hatte keine Ahnung von dieser „humanitären Aktion“?)
Dies mitten hinein in eine Diskussion über Leihmutterschaft in Norwegen.

Das – sage ich – geht so definitiv nicht.
Sie mag sich selbst als großes Helferin sehen – aber am Ende des Tages hat sie ihren Status genutzt, um indische Gesetze zu brechen.
Das kann man so machen, ist aber für die künftige Königin eines Landes vielleicht nicht soooo clever.

Ich persönlich frage mich da schon, was sich diese Frau bei so einer Aktion denkt.
Klar, kann man es übel finden, dass Indien gleichgeschlechtliche Paare von Leihmutterschaft-Adoptionen ausschließt. Aber das ist nun mal so. Zudem war Mette Marit eben nicht Frau Irgendwer … Das war es ja auch, was ihr schlussendlich diese Aktion ermöglicht hat.
Zudem frage ich mich, warum ihre Freunde ein Baby ausgerechnet aus Indien wollten?
Das Ganze ist schon ein bisschen kolonialistisch … oder was denkt ihr?

Diana im Epstein- Sumpf?

Diana im Epstein- Sumpf?

Screenshot

Wir wissen, dass es einen schier endlosen Sumpf gibt, in dem Jeffrey Epstein der Alpha- Alligator war.

Nun wurden aus den USA Mitschnitte von Aussagen Ghislaine Maxwells bekannt, in denen sie sich auch zu Prinzessin Diana äußert.

Maxwell, Tochter des Medien- Moguls Robert Maxwell, sitzt derzeit in den USA eine 20jährige Freiheitsstrafe ab.

Verurteilt wurde sie für Sexhandel mit Minderjährigen, Verschwörung zum Sexhandel etc.

Da sie versucht, früher entlassen zu werden, ist es für sie ratsam, mit den Behörden zusammenzuarbeiten und gegebenenfalls einen Deal herauszuhandeln.

In den nun bekannt gewordenen Mitschnitten erwähnt sie auch Prinzessin Diana.

Sie wolle nicht schlecht über diese reden, betont sie, hängt dann aber an, es habe ein zwischen ihr und Epstein ein in den frühen 90er Jahren arrangiertes Date gegeben, für das dieser extra nach London geflogen sei.

Wir wissen heute, dass Ghislaine Maxwell sich dank ihres Vaters im Kreis der Royal Family bewegt hat. Nicht nur als Bekannte von Andrew Mountbatten Windsor, sondern weil der Vater Robert ein Wegbegleiter der Queen war.
Es gibt diverse Aufnahmen, die Vater und Tochter mit den Royals zeigen.

Wie ebenfalls bekannt ist, war Richard Branson, der Gründer von Virgin Air ebenfalls integraler Bestandteil des Epstein- Kreises. Er wiederum war ein enger Freund von Prinzessin Diana, die sogar den berühmten „Fly Atlantic – Virgin“- Sweater getragen hat, der zwischenzeitlich für mehrere tausend Dollar versteigert worden ist.
Inzwischen sind Anschuldigungen und wohl auch Bildmaterial aufgetaucht, die Branson bei Sexspielen mit Epstein und einer Frau zeigen. Es haben sich auch Opfer von Epstein zu Wort gemeldet, die an Branson vermittelt worden sein wollen.

Ein weiteres Mitglied des Epstein- Sets kennen wir nun zur Genüge: Andrew Mountbatten Windsor, der wiederum nicht nur Dianas Schwager war, sondern auch ein Freund seit Kindertagen.
Ihren Spitznamen „Dutch“ bekam sie nicht zuletzt deswegen, weil man früh vermutete, sie werde eines Tages Andrew heiraten. Dass es dann doch Charles wurde, konnte damals keiner ahnen.
wie wir von diversen Historikern und Biografen wissen, war Diana bis zu ihrem Tod eng mit Andrew verbunden, von daher frage ich mich, wieviel sie von seinen Verbrechen gewusst hat.

Eine weitere wichtige Persönlichkeit ist in diesem Zusammenhang Rosa Monckton, die bis zu deren Tod, Dianas wichtigste Freundin war. Monckton wiederum soll – so Maxwell – eine Einladung gegeben haben, um Diana und Epstein zusammenzubringen.
Es würde mich wundern, wenn ihr das nicht gelungen sein sollte.

Wir wissen heute, dass Diana – speziell nach ihrer Scheidung – die Nähe von vermögenden, gerne auch älteren Männern suchte. Epstein hätte mit Sicherheit bei Diana alle Kästchen abgehakt, was das angeht.

Wenn wir uns nun diese Punkte so ansehen – was denkt ihr – müssen wir uns auf noch wesentlich düsterere Neuigkeiten gefasst machen, zumal jetzt das Gerücht aufgetaucht ist, es gäbe Fotos mit anderen englischen Royals beim Sex mit Epstein?

Wie tief steckt der Earthshot Prize im Sumpf?

Wie tief steckt der Earthshot Prize im Sumpf?

Derzeit jagen sich die Horror- Nachrichten …

Dachten wir nach Dianas Tod, es könne für die englischen Royals nicht schlimmer kommen, hatten wir einfach keine Ahnung.
Das ändert sich derzeit.

Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Einschläge auch die jüngere Garde treffen würde.

Gestern machte nun die Nachricht die Runde, dass bei einigen Epstein- Emails nach der erfolgreichen Klage mehrerer amerikanischer Abgeordneter, die Schwärzung aufgehoben worden war.
Dadurch wurden auch Mails von Sultan Ahmed bin Sulayem, einem emiratischer Geschäftsmann, der als Chairman und CEO von DP World tätig ist — einem der größten Hafen- und Logistikunternehmen der Welt mit Sitz in Dubai, an Epstein bekannt.

Copyright: wikipedia, gemeinfrei


Besonders grauenerregend: eine Mail von Epstein an ihn mit dem Wortlaut: „Where are you? Are you ok, I loved the torture video.“ (2009) (Übersetzung: „Wo bist du? Geht es dir gut, Ich liebte dein Folter- Video.“)

Was hat nun dieser Sultan mit dem Eartshot Prize von Prinz William zu tun?


DP World ist ein Gründungspartner des Earthshot Prize und bin Sulayem hatte 2022 eine Spende von über einer Million Pfund an Prinz Williams Organisation angekündigt.
Diese Ankündigung war durch einen Fototermin der beiden Männer flankiert.

The Republic hat jetzt eine offizielle Beschwerde bei der Charity Commission des Vereinigten Königreichs eingereicht. Man wirft William vor, seiner Sorgfaltspflicht nicht genüge getan zu haben, indem er den Spender nicht ausreichend überprüft habe.
Die Charity Commission hat dies bestätigt und mitgeteilt, dass sie die Vorwürfe prüft und auch prüft, ob sie weitere Schritte einleiten wird.

Nach den Erlebnissen der letzten Monate und Jahre bin ich da ungeheuer skeptisch. Wir haben gelernt, dass nichts neutral bearbeitet wird, was mit der Königsfamilie zu tun hat.
Anzeigen werden fallen gelassen, Hinweisen wird nicht nachgegangen.
Es wird erfolgreich gedroht und Dinge versickern.

Ob es in diesem Fall anders ist, wage ich stark zu bezweifeln, zumal der Earthshot Prize das einzige namhafte Projekt außer der „Homeward Initiative“ ist, das William überhaupt hat.
Der Earthshot Prize sichert ihm immer wieder die Schlafzeilen, zumal bei der jährlichen Preisverleihung.
( „Heads Together“ zum Beispiel hatte zum letzten Mal 2022 einen royalen Platz auf der Agenda.)
Da wird William alle Fäden ziehen, damit dieses Projekt nicht beschädigt wird.

Dass man sich derzeit nicht zu schnellem Handeln gezwungen sieht, wird alleine schon dadurch klar, dass der Earthshot Prize bislang auf keine Presseanfrage reagiert hat.
Der Hof setzt also einmal mehr auf Aussitzen.
Das war ja bislang auch schon so erfolgreich …

Neues zu den Epstein- Akten

Neues zu den Epstein- Akten

Ich werde in letzter Zeit immer wieder zum Verhältnis zwischen Jeffrey Epstein, Andrew Mountbatten Windsor und Sarah Ferguson gefragt.

Nun – wie kamen die drei zusammen?

In erster Linie durch Ghislaine Maxwell, der Tochter des britischen Medienmoguls Robert Maxwell.

Geboren als Ján Ludvík Hyman Binyamin Hoch in der damaligen Tschechoslowakei, ging er nach Großbritannien, und wurde dort nicht nur Besitzer diverser Zeitungen und Medienunternehmen (u.a. Daily Mirror), sondern auch für Labour Parlamentsabgeordneter.
Nachforschungen über sein ebenso geheimnisvolles wie schillerndes Leben führten Zutage, dass er Beziehungen nicht nur zum Mossad, sondern auch zum MI6 und KGB gehabt haben könnte.

Er starb unter mysteriösen Umständen 1991 vor den Kanarischen Inseln. Er stürzte über Bord seines Schiffes „Lady Ghislaine“ und ertrank. Danach gab es verschiedene Theorien… Es könnte ein Unfall gewesen sein (gesundheitliche Probleme, rutschiges Deck) … Selbstmord wegen drohender Enthüllungen oder Mord wegen politischer oder wirtschaftlicher Verstrickungen. Geklärt werden konnte der Fall nicht endgültig.

In diesem Umfeld nun wuchs Ghislaine Maxwell auf.

Wie kamen nun die vier Parteien zusammen?

Sarah Ferguson, Jeffrey Epstein nun Ghislaine Maxwell bewegten sich in den 90er Jahren in den gleichen Kreisen. Wann wer wen zuerst traf, kann heute nicht mehr festgestellt werden. (Zumindest derzeit nicht) Sie trafen sich aber Mitte/ Ende der 90er Jahre zum ersten Mal.
1999 wiederum lernten sich Andrew und JE erstmals kennen.
Allerdings nicht durch Sarah, sondern durch Ghislaine Maxwell.

Ghislaine Maxwell und JE waren seit den 80er Jahren ein Paar und traten ab den frühen 90er Jahren gemeinsam auf. Privat wie beruflich. Epstein hatte seit den 80er Jahren sein Netzwerk in New York und Palm Beach aufgebaut.

Andrew und JE hatten nicht nur privat miteinander zu tun, sondern auch geschäftlich. Andrew bat seinen großzügigen Freund auch um Geld für Sarah, damit die einen Teil ihrer Schulden tilgen könne. Hier besonders Gehaltsschulden, da sie ihren ehemaligen persönlichen Assistenten Johnny O’Sullivan nicht bezahlt hatte. Dieser drohte, sie auf mehrere zehntausend Pfund zu verklagen, Sarah konnte ihn aber herunterhandeln.
Er sagte später, er habe sich darauf eingelassen, weil er fürchtete, sonst leer auszugehen.
Da Sarah aber auch diesen Betrag nicht hatte, schritt Andrew zur Tat und bat Epstein darum.

Ein weiteres Mal griff Epstein in den Geldbeutel, um die Feier zum 21. Geburtstag von Prinzessin Beatrice mitzufinanzieren. (Einen opulenten Maskenball, bei dem auch Maxwell sowie Harvey Weinstein eingeladen waren…)

Warum GB und nicht USA?

Das ist eine der spannenden Fragen in diesem Zusammenhang. Während die Epstein- Affäre derzeit nicht nur Großbritannien und Norwegen zum Beben bringt, bleiben die USA überraschend ruhig.

Zwar werden immer neue Dokumente bekannt, die Bill Gates, Bill Clinton, Elon Musk und andere VIPs bloßstellen, doch ein wirkliches politisches Beben bleibt derzeit noch aus.

Woran das liegen könnte – darüber kann man derzeit nur spekulieren …
Zum einen sicherlich, weil die Betroffenen bereits als (mögliche) Täter bekannt sind, bzw die wenigstens (noch) politisch aktiv. Das ändert sich aber derzeit in Einzelfällen, weil auch derzeit aktive Politiker in den Mails auftauchen und damit der Lüge überführt werden, sie hätten mit JE nichts zu tun gehabt.

Da aber noch ca. 3 Millionen Dokumente bislang gar nicht freigegeben sind, könnte sich da noch einiges tun. Im Übrigen klagen derzeit mehrere Institutionen auf eine Offenlegung der geschwärzten Stellen nach dem „Freedom of Information- Act“.

Möglicherweise versuchen Regierungsstellen in den USA auch eine gezielte Destabilisierung gewisser europäischer Staaten. Das weiß man heutzutage nie.

Dazu kommt natürlich, dass wir in Europa Königshäuser haben, die teilweise tief im Epstein- Sumpf drinnen stecken. Bei Andrew Mountbatten Windsor wird ja sogar von Geheimnisverrat gesprochen…

Wir sehen also: das letzte Wort ist definitiv noch nicht gesprochen!

Immunität bei Königs

Immunität bei Königs

Rund um das Thema Marius Borg Høiby und Andrew Mountbatten- Windsor, stoßen wir immer wieder auf die Frage, inwieweit Könige und ihre Familien eigentlich Immunität genießen…

Was bedeutet das eigentlich?

Hier ein bisschen Aufklärung:

Nun – erstens bezieht sich die juristische Immunität nur auf den Monarchen selbst und auf seine Amtszeit. Nicht auf seine Familie!

Die Immunität eines Monarchen ist ein völkerrechtliches und verfassungsrechtliches Privileg, das den regierenden Souverän vor strafrechtlicher Verfolgung und zivilrechtlicher Haftung schützt. Es basiert auf dem Grundsatz, dass der Monarch als Staatsoberhaupt und Souverän nicht der Gerichtsbarkeit eines anderen (oder sogar des eigenen) Staates unterworfen werden kann

Hier sind die wichtigsten Aspekte der monarchischen Immunität:

1. Reichweite der Immunität

  • Absolute Immunität: Historisch und in vielen verbleibenden Monarchien gilt, dass der Monarch weder in Straf- noch in Zivilverfahren belangt werden kann.
  • Immunität ratione personae: Diese persönliche Immunität gilt absolut, solange die Person im Amt ist – also auch für private Handlungen außerhalb der Funktion.
  • Immunität ratione materiae: Nach dem Ausscheiden aus dem Amt bleibt oft eine funktionelle Immunität für Amtshandlungen bestehen. 

2. Rechtliche Grundlagen

  • Souveränität: Der Monarch verkörpert den Staat. Da ein Staat nicht gegen sich selbst klagen kann (bzw. nicht von anderen Staaten beurteilt wird), ist der Monarch als dessen Vertreter immun.
  • Monarchisches Prinzip: Der Fürst ist der souveräne Träger der Staatsgewalt.
  • Internationale Beziehungen: Monarchen genießen dieselbe Immunität wie Diplomaten oder Staatsoberhäupter, auch Exterritorialität genannt. 

3. Einschränkungen und Grenzen

  • Internationale Straftaten: Die Immunität ist nicht grenzenlos. Vor internationalen Strafgerichtshöfen (z.B. IStGH) kann die Immunität bei schweren Völkerrechtsverbrechen (Kriegsverbrechen, Völkermord) entfallen.
  • Verzicht: Ein Monarch kann auf seine Immunität verzichten, was jedoch selten vorkommt.
  • Konstitutionelle Monarchie: In modernen konstitutionellen Monarchien (z.B. Spanien, Großbritannien) ist die Immunität oft auf den regierenden Monarchen beschränkt, während die politische Verantwortung bei den Ministern liegt. 

4. Beispiele

  • Vereinigtes Königreich: Die Krone (der Monarch) kann grundsätzlich nicht strafrechtlich verfolgt werden.
  • Spanien: Der König genießt während seiner Amtszeit absolute persönliche Immunität (Unverletzlichkeit).
  • Deutschland (Vergleich): Der deutsche Bundespräsident genießt eine ähnliche (außerberufliche) Immunität, die ihn vor Verhaftung schützt. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Immunität eines Monarchen dazu dient, die Funktionsfähigkeit des Staates zu sichern, jedoch in modernen Rechtsstaaten zunehmend durch internationale Standards für schwere Verbrechen eingeschränkt wird. 

Flirt mit dem Untergang …

Flirt mit dem Untergang …

Das Ganze ist mir so peinlich. Was ich geschrieben habe, spiegelt nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte. Ich entschuldige mich. Es war eine absolute Fehleinschätzung. Ich hätte niemals …

So oder so ähnlich tönt es uns in den letzten Wochen wieder und wieder aus Norwegen entgegen.

Von wo die Rufe kommen? Von Kronprinzessin Mette Marit, der künftigen Königin von Norwegen.

Es geht um ihre Freundschaft… nein BEZIEHUNG zum verurteilten Kinderschänder Jeffrey Epstein.

Wieso sage ich „Beziehung“?
Ganz einfach!
Lesen wir die Mails, die die beiden ausgetauscht haben und stellen wir uns vor, es stünden andere Namen als Absender. Paul und Paula? Sven und Annika? Wir würden auf jeden Fall sagen, dass zumindest die Frau heftig in den Mann verknallt ist.
Sie flirtet. Mit dem Untergang – wie wir heute wissen.

Meine Oma hätte mit sehr schmalen Lippen gesagt: „Es schickt sich nicht für eine verheiratete Frau, nachts mit einem anderen Mann als ihrem eigenen durch einen Park zu spazieren.“
Und ich muss ihr Recht geben.

Stellt sich für mich die Frage: Mette Marit hat Epstein im Januar 2013 für vier Tage auf seinem Anwesen in Florida besucht. Sie trafen sich außerdem bei einem Urlaub auf der Insel Saint Barthélemy.
In ihren Emails nennt sie ihn „Sweetheart“ und beteuert ihm, wie sehr sie ihn, „ihren verrückten Freund“, vermisse.

Dass auch die Norweger solches Verhalten ihrer künftigen Königin nicht goutieren, schlägt sich inzwischen in den Umfragen nieder. Nur noch knapp 20% aller Befragten halten sie als künftige Königin noch für tragbar. Tendenz fallend.

Je länger das Königshaus zuschaut, desto verheerender wird das Ergebnis sein. Jeder Tag, den man mit wachsweichen Erklärungen verschwendet, lässt die Abrissbirne einmal mehr in die Krone krachen.

Nun kann man natürlich sagen: Die versuchen zu retten, was zu retten ist. Respektive: sie denken, sie können den Kopf einziehen und warten bis der Sturm vorüberzieht. Aber ist das die Lösung? Ist das die Denke, die wir bei den Leuten an der Spitze unserer Gesellschaften sehen wollen?
In das gleiche Loch fällt die heutige Erklärung des Prinzen und der Prinzessin von Wales, dass die Epstein- Affäre sie mit Sorge erfüllt, ihre Gedanken aber weiterhin auf die Opfer gerichtet sind.
Oh NEIN! WIRKLICH???

Die Situation in England

Den Kopf einzuziehen – das versucht man derzeit in England, hat da aber auch eine andere Gemengelage:
Der dort betroffen Andrew M-W ist ein Ex. Ein Ex- Prinz, ein Ex- Wirtschaftsbotschafter, ein Ex- Offizier, der keine Aufgabe mehr im öffentlichen Leben des Landes hat. Kein Working- Royal.
Man kann ihn aus dem Blick der Öffentlichkeit nehmen und es entsteht keine Lücke.
Das hatte man bereits versucht, doch nachdem man Andrew wieder und wieder auf dem Pferderücken durch den Windsor Great Park hat reiten sehen, oder tiefenentspannt mit dem Auto durch die Gegend schippern (wo er dann auch mal Bauarbeiter angeschnauzt hat, weil sie Bodenschwellen rund um sein Anwesen verlegt haben) – ist dem König offensichtlich die Hutschnur geplatzt und er hat nachts um 2 die Umzugs-LKWs zur Royal Lodge geschickt.

Die Situation in Norwegen

In Norwegen stellt sich die Situation allerdings anders dar.
Hier haben wir es mit der künftigen Königin zu tun.

Selbst wenn ihr Email- Freund nicht der berüchtigte Jeffrey Epstein gewesen wäre, sondern ein x-beliebiger Sören, Malte oder Björn, hätte man verblüfft die Brauen hochgezogen. Eine künftige Königin, die solche Botschaften mit einem Mann austauscht, der nicht ihr Ehemann ist, würde auch so schon für Irritation sorgen, wenn aber dieser Mann auch noch ein verurteilter Sexualstraftäter ist, dann ist Schicht im Schacht.

Am Ende des Tages haben die Epstein- Akten aber nicht nur das englische und norwegische Königshaus ins Wanken gebracht, sondern auch die dortige politische Landschaft, wurde doch jetzt sogar bekannt, dass mehrere Millionen Dollar aus Epsteins Erbe an die Kinder von Rød Larsen (Mitinitiator der Oslo- Friedensverhandlungen und Präsident des International Peace Institute – IPI in New York) und dessen Frau Mona Yuul (vorweg. UN- Botschafterin) gehen sollten.
Zwar gab es Rücktritte etc aber der Schaden ist angerichtet.

Jetzt ist es an uns allen, die richtigen Stellschrauben zu drehen, damit solcherlei in Zukunft nicht mehr passieren kann.