Die Epstein- Akten

Die Epstein- Akten

Die Epstein- Akten beschäftigen die Welt nun schon geraume Zeit und werden es wohl auch noch sehr lange tun.
Nicht zuletzt, weil sie bei weitem noch nicht vollständig ausgewertet sind.

Wie viel Material liegt eigentlich vor?
Nun – würde man alle Seiten ausdrucken und aufeinander stapeln, erhielte man einen Turm so hoch wie das Empire State Building.

Wer von euch mal selbst reinschauen will, kann das auf dieser Seite tun: https://www.justice.gov/epstein

Ich habe jetzt selbst mal nachgeschaut und direkt einen ziemlich bedenklichen Fund gemacht:

Übersetzt lautet die Mail von Boris Nikolic an Jeffrey Epstein:

„Ich halte dich auf dem Laufenden. Ich spreche mit Hakkon (sic!) non-sto (Gemeint ist wohl „non stop“) und er wird bei ihr sein während der OP.“

(Boris Nikolic war ein enger gemeinsamer Freund von Epstein und Bill Gates.)

Offensichtlich muss man auch Haakon genauer betrachten. Natürlich heißt diese Mail nur, dass er mit Haakon in Dauerkontakt bezüglich Mette Marit war und nicht, dass Haakon sich etwas hat zuschulden kommen lassen.

Wir sehen aber auch das Interesse Epsteins an Mette Marit.

Was sind nun die „Epstein- Files“ überhaupt?

Es handelt sich dabei um eine Sammlung von mehreren Millionen Dokumenten, Filmen und Fotos aus dem Besitz von Jeffrey Epstein.
Hierin kommen Personen aus dem kriminellen Netzwerk, aber auch dem herkömmlichen sozialen Umfeld Epsteins vor.

Insgesamt umfassen die Files über 300 Gigabyte an Daten.
Dazu gehören auch Prozessabsprachen mit der Staatsanwaltschaft und den Geschädigten, sein Adressbuch, Flugprotokolle seiner Flugzeuge und Gerichtsakten, wobei einige in geschwärzter Form veröffentlicht wurden. 

Als Epstein 2019 in der Haft starb, war noch kein Hauptverfahren eröffnet worden, deswegen setzt man jetzt die Hoffnungen auf diese Unterlagen, um Verbrechen zu verifizieren und eventuell noch ermitteln zu können.

Während des Wahlkampfs 2024 versprach Donald Trump, alle Akten freizugeben. Nicht zuletzt auf Druck seiner MAGA- Anhänger hin, die dort Beleg für den „Deep State“ vermuteten.
Trump hatte sich zuvor höchst gegensätzlich zu Epstein geäußert. Zunächst hatte er gesagt, Epstein sei ein feiner Kerl, der schöne Frau ebenso möge wie er selbst und vor allem solche, die etwas jünger seien. Später überdachte er das offensichtlich und nannte Epstein nun Dreck und betonte, dass er diesen schon lange aus Mar-A-Lago, dem Trump- Anwesen rausgeworfen habe.

Es dauerte aber noch bis zum 19 November 2025 bis das Gesetz zur Veröffentlichung der Akten unterzeichnet wurde. Die Dokumente sollten binnen 30 Tagen ab Inkrafttreten veröffentlicht werden, sofern sie nicht den im Gesetz genannten Geheimhaltungsgründen unterliegen, etwa dem Opferschutz oder laufende Ermittlungen und die nationale Sicherheit gefährden würden. 
Das Justizministerium der Vereinigten Staaten veröffentlichte nur einen relativ geringen Teil der Epstein-Akten, was zu parteiübergreifender Kritik führte. Am 30. Januar 2026 wurden zusätzliche drei Millionen Seiten an Dokumenten sowie über 2000 Videos und 180.000 Bilder veröffentlicht. (Quelle: wikipedia)

Hier eine Grafik zu Epsteins Netzwerk, basierend auf diesen Dokumenten. er selbst ist der rote Punkt im Zentrum . (Quelle: wikipedia)

Derzeit analysieren u.a. mit Hilfe von KI diverse Zeitungen von internationalem Rang die Dokumente. Nach Angaben der Washington Post wird es aber wohl noch Jahre dauern, bis alle Dokumente ausgewertet sind.
Dies nicht zuletzt auch, weil bei vielen derzeit auf Beseitigung der Schätzungen geklagt wird.

Auf jeden Fall haben die Unterlagen in Europa schon für massive Erschütterungen gesorgt. Dort wackeln deswegen ganze Regierungen und Throne.

Mette Marit missbraucht ihren Diplomaten- Status

Da ich jetzt mehrmals danach gefragt wurde, wollte ich noch einmal auf den Punkt aus meinem gestrigen Film eingehen, der sich auf den Schmuggel von Babies nach Norwegen durch Mette Marit bezieht …

Man darf bezweifeln, dass jene Zwillingsmädchen, die Mette Marit 2019 aus Neu Delhi nach Norwegen gebracht hat, ebenso lustig aussahen, zumal sie wesentlich jünger waren.

Die Mädchen wurden am 23. Oktober 2018 in Neu‑Delhi geboren. Mette Marit war hingereist, um die beiden für ein befreundetes schwules Paar in Empfang zu nehmen und nach Norwegen zu bringen.

Die Väter konnten nicht nach Indien einreisen, weil ihnen die dortige Regierung des Visum verweigerte.
Warum?
Nun, weil Indien eine Leihmutterschaft für ausländische Paare verboten hatte. Zudem waren nur heterosexuelle, indische Paare zu dieser Art, ein Kind zu bekommen, zugelassen.
Man wollte so eine Baby-Export- Industrie verhindern.
Stellte ein Paar einen Visumsantrag, prüften die Behörden ganz genau, ob es sich möglicherweise um einen Versuch handeln konnte, das Kind einer Leihmutter ins Ausland zu befördern.

Mette Marit nutzte nun ihren Diplomaten- Status, um nach Indien zu reisen, die gerade geborenen Zwillinge zu übernehmen und noch in Indien an einen Verwandten der Väter zu übergeben. Sodann wurden die Babies nach Norwegen gebracht.

Im Nachhinein machte sie die Aktion öffentlich, betonte aber, dass sie damit kein politisches Signal habe senden wollen, sondern rein humanitär für dieses Freundespaar gehandelt habe.
Dies unterstützte auch eine Erklärung des Palastes. (Warum denke ich, das Königspaar hatte keine Ahnung von dieser „humanitären Aktion“?)
Dies mitten hinein in eine Diskussion über Leihmutterschaft in Norwegen.

Das – sage ich – geht so definitiv nicht.
Sie mag sich selbst als großes Helferin sehen – aber am Ende des Tages hat sie ihren Status genutzt, um indische Gesetze zu brechen.
Das kann man so machen, ist aber für die künftige Königin eines Landes vielleicht nicht soooo clever.

Ich persönlich frage mich da schon, was sich diese Frau bei so einer Aktion denkt.
Klar, kann man es übel finden, dass Indien gleichgeschlechtliche Paare von Leihmutterschaft-Adoptionen ausschließt. Aber das ist nun mal so. Zudem war Mette Marit eben nicht Frau Irgendwer … Das war es ja auch, was ihr schlussendlich diese Aktion ermöglicht hat.
Zudem frage ich mich, warum ihre Freunde ein Baby ausgerechnet aus Indien wollten?
Das Ganze ist schon ein bisschen kolonialistisch … oder was denkt ihr?

Epstein – noch nicht das letzte Wort

Epstein – noch nicht das letzte Wort

Jeffrey Epstein, Polizeifoto 2006
Copyright: gemeinfrei

Die letzten Monate haben uns alle mit Neuigkeiten überzogen, auf die wir gerne verzichtet hätten.

Ein langer Schatten zieht sich, von New York ausgehend, über den gesamten Erdball. Von wem er ausgeht? Von Jeffrey Epstein, einem amerikanischen Investmentbanker und verurteilten Sexualstraftäter.
Ich glaube, ich muss seine Vita nicht noch einmal aufrollen, aber ich will einen genaueren Blick auf seinen Einfluss auf europäische Königshäuser werfen und das Ganze versuchen, in einen Kontext zu stellen.

Epstein hatte ein Netzwerk aus einfluss(reichen) Männern erschaffen, denen er bei allen Möglichkeiten junge Mädchen zum Sex zuführte. Diese Frauen waren sozusagen die Kirsche auf der „Entspannungstorte“ ihrer Meetings.
Weiterhin hat er wohl auch Informationen über diese Männer gesammelt – für Regentage. Sozusagen.

Die Geschichte von Epstein hätte eigentlich im Jahre 2019 ihr endgültiges Ende finden können, denn da wurde er erhängt in seiner Gefängniszelle gefunden. Wie es heißt – unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen.
Sei es nun drum – ob er Selbstmord begangen hat, oder ermordet wurde – für uns viel spannender ist die Frage, wer sich alles in seinem klebrigen Netz verfangen hatte.
Zumal: welche (späteren) Royals…

Zunächst erwischte es Prince Andrew, da dieser direkt von Virginia Guiffre, einem der Epstein- Opfer öffentlich angeklagt wurde. Als sie drohte, ihn anzuzeigen, traf man eine außergerichtliche Vereinbarung mit ihr. Das Schweigegeld wurde von der Queen gestellt.
Auch wenn Andrew in seinem umstrittenen Maitliss- Interview behauptete, jederzeit mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten zu wollen, fand sich dann im Nachgang leider nie ein passender Termin.

Erst als König Charles im Spätsommer bei der Beisetzung der Herzogin von Kent ganz ungeniert mit seinem Bruder Andrew scherzte und plauderte, platzte der Öffentlichkeit die Hutschnur.
Prince William, dem der umtriebige Onkel schon lange ein Dorn im Auge war, schritt gemeinsam mit Stiefmutter Camilla zur Tat.
Kurz darauf verzichtete Andrew auf all seine Titel und Ehrenzeichen. Dass man es gestattete, dass er in der Erklärung schrieb, dies sei seine Entscheidung gewesen und damit seinen Bruder einmal mehr als Weichei dastehen ließ, steht auf einem anderen Blatt.
Auf diesem anderen Blatt steht auch die Frage, warum Andrews Töchter, die keine Working Royals sind, trotzdem auf Staatskosten Apartments im Kensington Palace und im St. James Palace haben, für die sie lediglich eine symbolische Miete entrichten.
Auf dem Blatt steht weiterhin die Frage, warum die Töchter jahrelang auf Staatskosten mit ihrem Wirtschaftsbotschafter- Vater um die Welt reisen durften, um dann unterwegs für ihre jeweiligen Arbeitgeber Verbindungen zu knüpfen.

Aber mit dem Ablegen der Titel schien dieser Alptraum für das Königshaus gebannt.

Wäre da nicht der US-Kongress, der einfach keine Ruhe geben will … Und die Öffentlichkeit, die ein Ende der royalen Anspruchshaltung auf Kosten der Nation fordert. Zumal für untätige Royals, die nichts vorzuweisen haben als ihre Geburt im richtigen Bett.

Derzeit fordert nun Premierminister Keir Starmer, Andrew solle vor dem Untersuchungsausschuss des US-Kongresses aussagen. Das hatte er schonmal gefordert, aber damals wurde er niedergeschrien.

Da man Andrew nicht dazu zwingen kann, wird er sich wohl kaum dazu herbeilassen, Rede und Antwort zu stehen. Er wird weiterhin behaupten, unschuldig zu sein und das Leben eines reichen Schnösels führen. Wer das bezahlt? Der König natürlich und damit der Steuerzahler.

Ich trete nun hier nicht an, über Spione, Politiker und Wirtschaftsbosse zu spekulieren – ich schaue mir bekanntlich vor allem die Königshäuser an und die sind ganz offensichtlich ein gefundenes Fressen für die Epsteins dieser Welt.

Meistens nicht besonders helle und umgeben von Ja-Sagern, lieben sie die Art und Weise, wie sie in den USA hofiert werden. Man mag es kaum glauben, aber selbst Royals können Fanboys und Fangirls werden, wenn sie bei einer Einladung neben einem Bill Gates oder Elon Musk stehen. Diese wiederum lieben es, nach Windsor Castle eingeladen zu werden und umgeben zu sein von Geschichte und royalem Pomp.

Und das ist nur der zuckrige Überzug auf der Torte.
Darunter liegt ein weniger appetitlicher Brei aus Geben und Nehmen. Aus Beziehungen, Geheimnissen, Druck. Aus Menschen, die gelernt haben, dass niemand ihnen was kann. Dass sie mit allem durchkommen. Und … ihren Opfern.

Und damit kommen wir nach Norwegen und Schweden, denn bis dorthin reicht der Schatten des Jeffrey E.
In Schweden hat es Prinzessin Sofia, die Schwiegertochter von Königin Silvia und König Carl Gustav erwischt und in Norwegen Kronprinzessin Mette Marit. Immerhin die künftige Königin …
Was die beiden gemeinsam haben?
Nun – die Vergangenheit als das, was man gemeinhin als „Partygirl“ bezeichnet. Gutaussehende junge Frauen, die sich in einer Spaßgesellschaft bewegen, in der ein munteres Laissez Faire herrscht. Ein Gebäude, das auf den Säulen Feiern, Spaß, Drogen und Geld ruht.
Hier fanden und finden sich die Reichen und Mächtigen ein. Vor allem aber Männer, die den Partygirls bieten, was diese wollen: ein gutes Leben in Reichtum und Einfluss. Passt dieser Life-Style zu einem Königshaus?

Nein!

Und nun werden jene Partygirls von damals von eben jener Vergangenheit eingeholt.
Es werden E-Mails bekannt, die zwischen ihnen und JE hin und her gingen.

Mal so gefragt – glaubt irgendwer, dass ein Epstein – nachdem seine guten Freundinnen in die entsprechenden Kreise eingeheiratet hatten – nur noch goldige Selfies mit den Royals erwartet hat?
Lassen wir uns nicht in die Irre führen. Epstein war Geschäftsmann. Bei dem hing an allem ein Preisschild und er hat sich am Ende mit absoluter Sicherheit sein Pfund Fleisch geholt. Seine Gäste mögen Fanboys gewesen sein – er war es mit Sicherheit nicht.

Sofia Hellqvist – eine nordische Schönheit, die von Epstein das Angebot bekam, ihr einen Platz auf einer Schauspielschule sowie einen auf seiner Privatinsel zu verschaffen… glaubt irgendwer, dass Epstein nicht erwartet hat, dass sie sich erkenntlich zeigt?
Mette Marit Tjessem Høiby – ein weitere nordische Schönheit, die ihren guten Freund Jeffrey fragte, ob es wohl unpassend sei, dass sie ihrem fünfzehnjährigen Sohn (Marius) ein Wallpaper mit zwei nackten Surferinnen geschickt habe.
Hi- hi- hi und ha-ha-ha. Wie witzig…

Aber wir alle haben ja gelernt, dass man nicht auf die Vergangenheit einer königlichen Braut schauen darf, wenn sie doch so herzig und nett/ adrett daherkommt. Wenn sie eine solch wunderbare Prinzessin ist.

Möglicherweise ist aber auch Vorsicht geboten, wenn Prinzen mit Bräuten ankommen, die außer einem großen Loch in ihrem Lebenslauf nicht viel vorzuweisen haben. Und vielleicht sollten wir uns daran erinnern, zu welchen Personen Royals Zugang haben… Könnte es eine charmantere Art der Einflussnahme geben, als eine kleine Plauderei bei einem schönen Essen in einem königlichen Schloss mit einer schönen Frau?

Dass Royals gerne solche Beziehungen nutzen, sehen wir nicht zuletzt bei Andrew, der als Wirtschaftsbotschafter seine Kontakte zu zwielichtigen Oligarchen genutzt hat, um ein Millionenvermögen anzuhäufen. Freunde, die zur Stelle waren, als er sein Haus Sunning Hill einfach nicht loswurde und die – ohne zu zögern – mehrere Millionen mehr bezahlt haben, als für das Anwesen verlangt wurde. Ja – Honi soit qui mal y pense…
Und wer glaubt, dass diese Freunde keine Gegenleistung erwarten?

Inzwischen wissen wir, u.a. dank dem Buch „Entitled“ von Andrew Lownie, wie eifrig Andrew am Aufbau und der Verwaltung seines Privatvermögens gearbeitet hat. Dass seine (Ex)Frau Sarah Ferguson und er das Geld allerdings schneller ausgegeben haben als eingenommen, steht auf einem anderen Blatt.
Man bekommt da schon den Eindruck, dass Royals, die nicht scharf auf Termine sind, ihre Zeit lieber ihren privaten Finanzen widmen als dem öffentlichen Wohl.
Oder wie sagte Lownie: „Sie geben gerne Geld aus. Nur nicht ihr eigenes…“

Was lernen uns nun all diese Skandale?
Ob es den Fürstenhäusern passt, oder nicht – wir brauchen Transparenz! Nicht MEHR Transparenz, sondern überhaupt mal Transparenz. Es kann nicht sein, dass man die Öffentlichkeit damit abspeist, die Royals arbeiteten halt „hinter den Kulissen“ unermüdlich. Wenn sie die Beziehungen, die sie in ihrer öffentlichen Position knüpfen, in ihr Privatleben mitnehmen und dort davon – nicht zuletzt finanziell – profitieren.
Wenn sie Millionen von einem Oligarchen kassieren, dann brauchen sie die Steuergelder ja offensichtlich nicht. Wenn sie keine Termine wahrnehmen, dann sollen sie auch keine steuerfinanzierte Security bekommen, oder eine steuerfinanzierte Apanage.
Wenn die Queen bezüglich Andrew gewarnt wird und daraufhin absolut nichts geschieht, dann kann das nicht sein.
Wenn die BBC einen Bericht über Andrew machen will und man daraufhin klipp und klar sagt, dann verlöre die BBC den Zugang zum Königshaus – dann kann das nicht sein.
Wenn das norwegische Kronprinzenpaar von Marius Freundin und ihrer Mutter gewarnt wird bezüglich Marius‘ Problemen und nichts geschieht, sondern weiter zwielichtige Gestalten auf Skaugum feiern kommen, dann kann das nicht sein.

Es müssen also unbedingt Strukturen geschaffen werden, um solches künftig zu verhindern. Die Personen, mit denen Royals sich umgeben werden ganz offensichtlich zu wenig bis gar nicht überprüft. Sicherheitsfreigaben existieren nicht. Jeder Andrew bekommt Zugang zu geheimdienstlich relevanten Dokumenten, auf die jeder seiner „Freunde“ Zugriff hat.
Ganz zu schweigen von den gegnerischen Geheimdiensten, für die die Skandale eines Royals unbezahlbar sein dürften, wenn es darum geht, ihn – oder seine Familie – nun sagen wir … gewogen zu stimmen.